Eine Brücke der Kompetenz für den Brandschutz
Pont du Gard photo by Wolfgang Staudt on Flickr
Reinhard Eberl-Pacan, Architekt und Fachplaner für den vorbeugenden Brandschutz, ist seit dem 01.04.2012 freier Redakteur für das FeuerTRUTZ-Magazin der Feuertrutz GmbH Verlag für Brandschutzpublikationen.
Brandschutz ist heute – besonders bei Gebäuden mit komplexer Geometrie und vielfältigen Nutzungsanforderungen – ohne eine effiziente und zuverlässige Brandschutztechnik nicht mehr denkbar.
Als Architekt und Ingenieur, der sich vor seinem Studium umfassend als Journalist ausgebildet hat, „baut“ Reinhard Eberl-Pacan im FeuerTRUTZ Magazin eine „Brücke der Kompetenz“ zwischen den Experten im „gebäudetechnischen Brandschutz“ und seinen planenden und bauleitenden Kollegen.
Vor- und Nachteile moderner Brandschutztechnik
Vielfältige Funktionen in Gebäuden, wie Branderkennung, Brandmeldung, Alarmierung der Nutzer bis hin zur Brandbekämpfung oder Brandvermeidung, werden von moderner Brandschutztechnik übernommen. Sie unterstützt die baulichen Brandschutzmaßnahmen, ersetzt oder kompensiert sie in den Fällen, in denen bauliche Maßnahmen aus nutzungstechnischen oder gestalterischen Gründen nicht möglich oder wirtschaftlich nicht umsetzbar sind.
Trotz ihrer enormen Bedeutung für einen ausgewogenen Brandschutz ist sie für viele Architekten und Brandschutzplaner vielfach noch ein „Buch mit sieben Siegeln“. Zwischen dem Wissen und dem Anspruch von Architekten und den Fähigkeiten und Einsatzmöglichkeiten gebäudetechnischen Brandschutzes klafft oft eine schier unüberwindbare Kluft. Vielen Beteiligten im Planungsprozess – Bauherrn, Architekten, Bauleitern – sind die Vor- und Nachteile nicht bewusst, die der Einsatz moderner Brandschutztechnik mit sich bringt.
Den Einsparungen hinsichtlich baulicher Brandschutzmaßnahmen, wie etwa Brandwänden oder Rauchschutztüren, steht oft ein hoher Abnahme- und Wartungsaufwand gegenüber. Niedrigere Baukosten werden durch höhere Betriebskosten erkauft. Mit dem rasanten Fortschreiten der technischen Entwicklung erhöhen sich ggf. auch die Ausgaben für den Austausch, die Anpassungen oder Modernisierung technischer Komponenten.
Architekten und Ingenieure benötigen daher frühzeitig ein umfassendes Wissen sowie verständliche und kompetente Informationen, um ihre Bauherren bei den Investitionsentscheidungen zum Brandschutz sicher und nachhaltig zu beraten. Das FeuerTRUTZ Magazin steht dabei seit Jahren hilfreich an ihrer Seite.
Der Weg zum „Gebäudetechnischen Brandschutz“
Feuertrutz 3/2012 © Feuertrutz Verlag
Mit seiner Tätigkeit als freier Redakteur für das FeuerTRUTZ Magazin verstärkt Reinhard Eberl-Pacan das bewährte und erfolgreiche Redaktionsteam des FeuerTRUTZ Magazins um Günter Ruhe und Nicole Lammerich und festigt die herausragende Rolle dieser Zeitschrift als Informations- und Diskussionsquelle für den Brandschutz in Deutschland.
Seine Kompetenz und Erfahrung hinsichtlich Architektur und Brandschutz befähigt ihn ganz besonders, seinen Kollegen und allen anderen am Baugeschehen beteiligten – wie Bauherrn, Fachplanern und Baufirmen – die Leistungsfähigkeit aber auch die Tücken in der Brandschutztechnik nahezubringen und eine Brücke zwischen ihnen und den ausgewiesenen Experten auf diesem Gebiet zu schlagen.
Der berufliche Lebensweg von Reinhard Eberl-Pacan begann mit seiner Tätigkeit als Volontär in der Redaktion einer überregionalen Tageszeitung. Anschließend studierte er in Berlin Publizistik und Germanistik, bevor er seiner Leidenschaft für kreatives Gestalten in allen drei Dimensionen nachgab und Beruf und Berufung in der Architektur fand.
Im Zuge einer langjährigen Tätigkeit als freischaffender Architekt entwickelte er eine zunehmende Affinität zum Brandschutz und zum Holzbau, die zu einer hohen Spezialisierung und umfassenden Expertise in diesen Themenbereichen führte.
Seither hat Reinhard Eberl-Pacan, gestützt auf theoretische und praktische Erfahrungen als Inhaber eines Büros für Architektur- und Brandschutz, vielfach an verschiedenen Publikationen zum Brandschutz und Holzbau mitgewirkt; u. a. „Brandschutz im Bild“ und „mikado – Unternehmermagazin für Holzbau und Ausbau“.
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