Architektur hat Bestand

Tag der Architektur 2015 mit offenen Architekturbüros

So lautet das Motto für den Tag der Architektur 2015

Die heute entstehende Architektur ist der Bestand von morgen und muss deshalb auch zukünftigen Ansprüchen genügen. Am Tag der Architektur 2015 können sich die Besucher einen Überblick über den gegenwärtigen Umgang mit jenem Bestand verschaffen, der die modernen Anforderungen von Nachhaltigkeit nicht mehr erfüllt. Denn gerade in den Ballungsräumen liegt der Schwerpunkt des architektonischen Schaffens auf der sinnvollen und weitsichtigen Nutzung von bestehenden Strukturen, die mit dem Blick auf Energieeffizienz und Lebenszykluskosten modernisiert werden müssen.

Wie Architekten und Bauherren solche Gebäude für neue, zeitgemäße Zwecke und Nutzergruppen ertüchtigen, wird der breiten Öffentlichkeit am 27. und 28. Juni 2015 im Rahmen von Führungen, Veranstaltungen und Besichtigungen präsentiert. Bundesweit werden zum traditionellen Termin am letzten Juni-Wochenende wieder mehr als 1.500 Projekte ihre Türen für Interessenten öffnen.

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Tag der Architektur 2015 am 27. Juni 2015

Unsere Öffnungszeiten:
Samstag 14:00 – 18:00

Unser Programm:

Fotoausstellung “Frei im Quadrat”
der Künstler “von Galen bis Blankenborough”

16:00 Uhr Reinhard Eberl-Pacan:
Vortrag: Architektur Holzbau und Brandschutz

Weitere Infos:

Tag der Architektur
AK Berlin

Rückblicke:

2011
2012
2013
2014

neue Zeile

Artwalkers zu Gast im Architektenbüro Reinhard Eberl-Pacan

Artwalker Ausstellung vom 27. Juni bis 27. September 2015

Zum diesjährigen Tag der Architektur mit dem stabilen Motto ARCHITEKTUR HAT BESTAND, zeigen die Artwalkers auf ihre Weise (Ein-)Blicke aufs heutige Berlin mit Mixed Media Bildern, die ihre Resonanz mit dem Puls der Metropole wiederspiegeln, aber auch humoristisch kontaktieren.
Die Artwalkers sind zu Gast im Architektenbüro Reinhard Eberl-Pacan, welches in der mondänen Fasanenstrasse liegt, umgeben von alteingesessenen Galerien, Antiquitätenhandlungen, zwei bekannten Auktionshäusern und Literaturhaus. Die Fasanenstrasse ist ein Kleinod der Berliner City-West und gediegene Flaniermeile für Kunst- und Kulturfreunde.

Was ist los bei FREI IM QUADRAT?

Die Artwalkers haben sich für die Ausstellung FREI IM QUADRAT auf fotografsche Streifzüge durch Berlin begeben, und zeigen erstmalig einem öffentlichen Publikum Ihre subjektive Wahrnehmung und künstlerische Refexion zum Thema Berliner Architektur.

Grundelement bzw. Grundbaustein ihrer Mixed- Media-Kunst-Werke ist das Quadrat: Ikone der Kunst ( Malewitsch) und Paradigma der Moderne.
Das Quadrat als Sonderform des Vierecks bietet durch seine speziellen geometrischen Eigenschaften viele Kombinationsmöglichkeiten. Es steht für Standhaftigkeit, Festigkeit, Harmonie und Ordnung. Das Quadrat in weitere Quadrate unterteilt, zerfällt zum Raster bis hin zum kleinsten Pixel.
Die perfekte Form des Quadrats hat Künstler/innen immer wieder inspiriert, sich mit dem Viereck und seinen vier rechten Winkeln, mathematisch, spirituell und analytisch auseinanderzusetzen.

Die Artwalkers bewegen sich frei und spielerisch mit der Quadratform, sprengen den Rahmen des Quadrats auf und verbauen es mit eigenen Händen zu neuen ungewohnten Anordnungen. Die quadratischen Fotos sind Ausgangspunkt und Experimentierfeld für Künstlerische Neukompositionen (Collagen, Skulpturen)

Es entstehen vielansichtige, rätselhafte futuristische Architekturformen bis hin zu lebendigen grotesken Verformungen mit 3D Charakter.
Wenn Sie auch Liebhaber ungewöhnlicher architektonischer Erscheinungen sind, kommen Sie einfach vorbei und lassen Sie sich von ihren Sinnen verschaukeln.


Architektur bewegt!

Tag der Architektur 2014 mit offenen Architekturbüros

Wir laden Sie ein!

Der Tag der Architektur findet 2014 am 28. Juni statt.

Unsere Öffnungszeiten:
Samstag 14:00 – 18:00

Unser Programm:
16:00 Uhr Reinhard Eberl-Pacan liest:
Brandschutz +eine heftige Brandschutz Diskussion

Ausstellung
“Ausschnitte” – Fotos von Johanna Schack

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Unter dem Motto “Architektur bewegt” bietet der “Tag der Architektur”, ergänzt durch den “Tag der offenen Architekturbüros”, allen Interessierten Einblick in die Büros von Architektinnen und Architekten sowie Stadtplanerinnen und Stadtplanern. Projekte und Büros in Berlin sind geöffnet für ein interessiertes Publikum, Führungen werden angeboten, Leistungsfähigkeit und Spezialisierungen vorgestellt.

Mit unserem Schwerpunkt Architektur Holzbau Brandschutz nehmen wir 2014 wieder an dem Event teil.

Rückblicke:

2011
2012

“Brandschutz in einem Gebäude muss laufen wie der Motor im Auto,” sagte ich nebenbei zu Boris, Architekt und Freund, der mir schon monatelang mit seinen Sorgen und Nöten zum Brandschutz auf seinen Baustellen oder Projekten von Kollegen in den Ohren lag.

Ich ahnte nicht, welche Diskussion ich damit beim Feierabend-Bierchen, das eigentlich ruhig und entspannt sein sollte, vom Zaum brach.

Brandschutz Plus

Architektur leben!

Tag der Architektur 2013 mit offenen Architekturbüros

Unter diesem bundesweiten Motto lädt die Architektenkammer Berlin am letzten Juniwochenende dazu ein, die Baukultur der Hauptstadt zu entdecken.

Architektinnen und Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner stellen persönlich ihre neuesten Projekte vor. Vom Baumhaus bis zur Kirche reicht das Spektrum.

Zudem öffnen 15 Architekturbüros ihre Türen und gewähren Einblick in ihr Schaffen, zeigen Ausstellungen oder laden zu Vorträgen ein.

EBERL-PACAN GESELLSCHAFT VON ARCHITEKTEN MBH
beteiligt sich auch 2013 wieder an dem Event.

Rückblicke:

2011

UNSERE ÖFFNUNGSZEITEN
Samstag 14:00 – 18:00

UNSER PROGRAMM
16:00 Uhr Vortrag »Architektur, Holzbau, Brandschutz«
Kunstausstellung


Tag des offenen Architekturbüros 2012

Der “Tag der offenen Architekturbüros” am 23. Juni 2012 ist eine bundesweite Architekturveranstaltung.

Unser Büro beteiligte sich mit interessanten Events.

Vernissage: Laura Muthesius Serien Kraft-Werk/ Kosmisches Gedenken

Samstag 23.06.2012 14 Uhr

Laura Muthesius

Was ist die Thematik der jeweiligen Serien?

Kraft-Werk:

Es geht um eine Auseinandersetzung mit dem Selbst und gleichzeitig aber auch um die Erkenntnis, dass ein intensives Einlassen auf die Natur all diese Auseinandersetzungen beschwichtigt – denn es ist ja alles in seiner schönsten Fülle gegeben!

Gerade die Nahaufnahmen sollen das tiefe Eintauchen & Einlassen auf eben diesen Prozess verdeutlichen, der einen ganz neuen , alten & eigenen Kosmos in sich birgt.

Durch diese intensive Konzentration auf oder vielmehr sogar in die Natur hinein entsteht beinahe eine Lossprechung von allem Manifesten und somit der Weg hin zum ganz Eigenen.

Wie auch ein Baum der allen Stürmen (des Lebens) ausgesetzt ist immer weiter mit seinen Wurzeln in der Erde verankert bleibt, so strahlt auch die Natur und in dem Fall die photographierten Baumstämme eine archaische Kraft aus und ist dabei Ausdruck großer Ruhe & explosiver Dynamik zugleich.

kosmisches Gedenken:

In der Serie geht es um einen Ort der Erinnerung, der gleichzeitig starke Gefühle von Traurigkeit & Verzweiflung auslösen kann, vielen allerdings auch in erster Linie Trost spendet.

Da Grabsteine für mich eine zentrale Bedeutung als Orte des Gedenkens darstellen, habe ich diese als photographierte Gegenstände ausgewählt.

Durch die Auflösung ins leicht Unscharfe und Verschwommene soll sichtbar werden, dass die scheinbar so endgültigen und bewegungslosen Grabsteine kein Absolutum sind. Nicht nur die Verstorbenen, auch die eigene Trauer kann transzendieren und in den Kosmos übergehen.

Laura Muthesius: Kosmisches Gedenken (Fotografie)
Laura Muthesius: Kosmisches Gedenken (Fotografie)

Warum habe ich die jeweiligen Materialien gewählt?

Kraft-Werk:

  • die Serie ist ein Versuch alle Lebendigkeit & Ruhe, die das Leben in sich birgt zu vereinen & Spaltungen aufzulösen
  • Bäume stehen für beides: sie erneuern sich ständig von innen nach außen, befinden sich also jederzeit in ``Bewegung``, auf der anderen Seite wirken sie auf mich wie ein großer Ruhepol

Kosmisches Gedenken:

  • da es in der Arbeit konkret um ein besseres Verstehen vom Tod geht, lag es nah einen Ort auszuwählen, der viele Fragen und Gefühle gleichzeitig auslösen kann: Trauer, Trost, Unverständnis, Zweifel
  • des weitern fand ich es wichtig zu zeigen, dass durch die Wahl des Materials der Grabsteine auch viel schneller etwas Endgültiges assoziiert wird
    um es genauer zu beschreiben: es ist auffällig wie viele Grabsteine aus Stein sind & wie viele Personen den Tod als endgültiges Ende verstehen
  • deshalb war es mir wichtig durch die Arbeit kosmisches Gedenken auf eine Bewegung in diesem scheinbar bewegungslosen, toten & harten Gegenstand zu verweisen

Was unterscheidet die beiden Serien voneinander (trotz ähnlicher Technik) & was haben sie gemeinsam?

- der größte Unterschied sind die Materialien

  • Baumstämme sind lebendig – ja geradezu Lebewesen
  • Grabsteine sind genau das Gegenteil, nicht nur das ein Stein leblos ist, sie sind auch Symbole für den Tod, wohin gegen der Baum ein Symbol für Wachstum und Leben ist

- trotz der gegensätzlichen Themen soll in beiden Serien ein Prozess von Bewegung & somit Lebendigkeit sichtbar werden, auch oder gerade weil es in beiden Fällen um Dinge geht, die ihren Standort nicht ändern und somit erstmal als vermeintlich bewegungslos gelten

  • auch das wird in beiden Fällen durch die Technik, sprich durch den bewegten Umgang mit der Kamera unterstützt

- zusätzlich weisen in beiden Fällen die Nahaufnahmen auf die Intensität der jeweiligen Auseinandersetzungen hin

- allerdings lässt die Technik den Betrachter im Unklaren darüber, um welchen Gegenstand es sich eigentlich handelt, was Ausdruck der eigenen Unsicherheit & Unklarheit der jeweiligen Thematik ist – dem Betrachter auf der anderen Seite aber auch eine bessere Möglichkeit gibt, in die Serien unvoreingenommen einzutauchen

Vortrag: Architektur Holzbau Brandschutz von Reinhard Eberl-Pacan

Samstag 23.06.2012 16 Uhr.

Vorschau
Rückblick im Deutschen Architektenblatt (DAB) Ausgabe 06/2012
Tag des offenen Architekturbüros 2011
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Eberl-Pacan
Architekten + Ingenieure für Brandschutz
Brunnenstraße 156
10115 Berlin-Mitte
Tel. +49 30 700 800 930